Geschäftskritische Software
B2B UX, die nicht nur gut aussieht, sondern genutzt wird
Budget freigegeben, Deadline gesetzt, Erwartungen hoch. Und die leise Sorge: Was, wenn am Ende keiner mit der fertigen Software arbeitet? Gute B2B UX entscheidet nicht über schöne Screens, sondern darüber, ob ihr das Richtige baut, das im Alltag deiner Fachbereiche wirklich ankommt.
Unverbindlich und auf Augenhöhe

Das eigentliche Risiko sitzt woanders
Erst nach dem Rollout zeigt es sich
Budget verbraucht, Deadline gehalten, alle erleichtert. Dann merkst du: Die Fachbereiche arbeiten weiter wie vorher, weil die Anwendung nicht trifft, was sie wirklich brauchen.
Zu wenig Zeit beim Nutzer
Firefighting, Tickets, Abstimmungen. Für echten Kontakt zu den Menschen, die täglich mit deinem Produkt arbeiten, bleibt im Alltag kaum etwas übrig.
Schneller, aber nicht besser
KI und neue Tools machen dich produktiver. Nur heißt schneller arbeiten nicht, dass am Ende das richtige Produkt entsteht, das im Markt etwas bewegt.
Viele Meinungen, keine Klarheit
Business, IT und Fachbereiche reden über dieselbe Software und meinen Verschiedenes. Was wirklich gebaut werden soll, bleibt erstaunlich lange unscharf.

Was ist B2B UX?
B2B UX ist die Disziplin, geschäftskritische Software für berufliche Nutzer*innen so zu gestalten, dass sie das Richtige leistet und im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt wird. Anders als im B2C zählt nicht der schöne erste Eindruck, sondern ob komplexe Aufgaben, Workflows und die Entscheidungen mehrerer Beteiligter zuverlässig gelingen.
Der größte Hebel liegt selten in der Oberfläche. Er liegt in der Frage davor: Was muss diese Anwendung überhaupt können, damit deine Fachbereiche sie wollen? Genau da setzt gute User Experience im B2B an, lange bevor das erste Pixel steht.
Warum B2B UX anders funktioniert als B2C

Viele entscheiden mit
Im B2C überzeugst du eine Person. In komplexer B2B-Software ziehen Fachbereiche, IT, Management und die späteren Nutzer*innen monatelang in verschiedene Richtungen. Das Schwierigste ist nicht die Oberfläche, sondern diese Menschen zusammenzubringen: Verständnis aufbauen, Vertrauen schaffen, ein gemeinsames Zielbild finden. Genau da setzen wir an.

Komplexe Fach-Domänen
Maschinensteuerung, ERP, Versicherungsprozesse, gewachsene Altsysteme und ihre Abhängigkeiten: Hier zählt nicht der hübsche Flow, sondern ob tiefes Fachverständnis in klare Abläufe übersetzt wird. Wir durchdringen die Domäne, statt sie wegzuvereinfachen.

Erst das Was, dann das Wie
Das Teuerste ist selten das Design. Es ist die ungeklärte Frage, was überhaupt gebaut werden soll. Wir klären sie früh, mit Research und Tests, bevor Entwicklung Geld kostet.
So bringen wir dich von der Idee zum Rollout

Verstehen, wie wirklich gearbeitet wird
Interviews und Job-Shadowing zeigen, was deine Fachbereiche täglich brauchen. Du bekommst Klarheit über echte Anforderungen, statt Annahmen aus dem Meetingraum.

Alle an einen Tisch holen
In Workshops bringen wir Business, IT und Fachbereiche dazu, vom Gleichen zu reden. Heraus kommt ein gemeinsames Zielbild, an dem sich alle ausrichten, bevor es teuer wird.

Ideen schnell greifbar machen
Design Sprints und Prototypen machen Ideen in Tagen erlebbar. Ihr seht früh, was funktioniert, und entscheidet auf Basis von echtem Feedback statt aus dem Bauch heraus.

Testen, bevor es teuer wird
Wir validieren mit echten Nutzer*innen, bevor entwickelt wird. So sinkt das Risiko, am Markt vorbeizubauen, deutlich, und dein Budget fließt ins Richtige.

Entwicklungsreife Konzepte übergeben
Du bekommst Specs und Konzepte, mit denen dein Team direkt bauen kann. Klar genug, dass die Entwicklung nicht rät, und das Management Fortschritt sieht.
Von der Idee bis zum Verkauf an IBM

UX&I hat uns von Tag eins an unterstützt, die hohen Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. Dabei wurde die User Experience auf ein neues Level gebracht, stetig getestet und verbessert.
Maschinenbau-Software, die ankommt

UX ist ein entscheidender Faktor für unsere Anwendungen und ohne UX&I hätten wir das so nicht hinbekommen.
In zwölf Wochen zur Marktreife

codecentric und UX&I konnten durch die zielorientierte Arbeitsweise aufzeigen, dass im Rahmen des Product Sprint-Programms eine deutliche Beschleunigung im Entwicklungszyklus bei gleichzeitig hohem Qualitätsniveau umgesetzt werden kann.

Auszug aus unserem Track Record
- Für eine der Big-Four-Unternehmensberatungen eine KI-gestützte Expertensoftware gestaltet, die das Auswerten von Geschäftsberichten in Minuten erledigt statt in Tagen.
- Für einen internationalen Großhandelskonzern die Geschäftskunden-Registrierung in 28 Ländern vom Papierprozess auf einen volldigitalen Zugang gebracht.
- Für die Finanzabteilung eines der umsatzstärksten Unternehmen der Welt eine Software konzipiert, die Cloud-Kosten sichtbar und steuerbar macht.
- Für einen der größten Chiphersteller der Welt den Zugang entworfen, über den Drittunternehmen KI-Ressourcen selbst nutzen.
- Für eine der zehn größten Einzelhandelsgruppen der Welt die Filialsteuerung in einer App gebündelt, vom Management bis zur Konfiguration.
- Für eine der größten deutschen Bankengruppen eine Bankingsoftware für Geschäftskunden so gedacht, dass es ohne Schulung gelingt.
- Für einen deutschlandweiten Logistikkonzern die Tourenplanung von Grund auf neu erstellt. Eine Software für den Ablauf, an dem alles hängt.
Das sind sieben von über 600 Projekte seit 2014.
Wir wissen, was komplexe Software gelingen lässt und bringen dieses Wissen vom ersten Tag an mit.
Häufige Fragen zu B2B UX und unserer Arbeit
B2B UX sorgt dafür, dass berufliche Software nicht nur funktioniert, sondern im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird. Der Fokus liegt auf komplexen Aufgaben und den Bedürfnissen vieler Beteiligter, nicht auf einem schnellen, schönen ersten Eindruck wie oft im B2C.
Im B2C entscheidet meist eine Person nach Gefühl und erstem Eindruck. Im B2B entscheiden mehrere Rollen über Monate, die Aufgaben sind komplexer und an Fachprozesse gebunden. Erfolg heißt dann nicht hohe Klickrate, sondern dass Fachbereiche schneller und sicherer arbeiten.
Weil schlechte Bedienbarkeit teuer wird: mehr Schulung, mehr Support, geringe Akzeptanz, im schlimmsten Fall eine Anwendung, die keiner nutzt. Gute UX senkt dieses Risiko früh, indem sie klärt, was wirklich gebraucht wird, bevor entwickelt wird.
Wir starten mit Research und Workshops, machen Ideen über Prototypen schnell greifbar und testen mit echten Nutzer*innen, bevor entwickelt wird. Am Ende stehen entwicklungsreife Specs, mit denen dein Team direkt bauen kann, von der Idee bis zum Rollout.
Bereit für Software, die wirklich genutzt wird?
Erzähl uns von deinem Vorhaben. In einem kurzen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo dein Produkt steht und wie ihr von der Idee zu einer Anwendung kommt, die deine Fachbereiche wirklich nutzen. Ruhig, klar, auf Augenhöhe. Software in Unternehmen – von Menschen aus gedacht, mit Menschen, für Menschen.


