Product Discovery Basics – Training
Entdecke systematisch, was deine Nutzer*innen wirklich brauchen. In zwei Tagen lernst du die wichtigsten Methoden der Product Discovery kennen und wie du aus Insights echte Opportunities machst.



Vom Problem zur richtigen Lösung – systematisch und sicher.
Die besten Produktideen entstehen nicht am Reißbrett, sondern durch systematische Discovery. In diesem Training zeigen wir dir, wie du mit bewährten Methoden echte Nutzerprobleme aufdeckst und daraus valide Produktchancen entwickelst. Du lernst, wie du Annahmen testest, bevor teuer entwickelt wird, und wie du aus Insights konkrete Opportunities für dein Product Backlog machst.
Für wen ist das Training?
Product Ownerinnen, Product Managerinnen und alle, die Produktentscheidungen auf eine solide Basis stellen wollen. Ideal für Teams, die weniger raten und mehr wissen wollen.
Das lernst du im Training:
- Die wichtigsten Discovery-Methoden und ihre Anwendung im Überblick
- Opportunity Solution Trees erstellen und nutzen
- User Interviews führen und auswerten
- Vom Insight zur validierten Opportunity
- Integration von Discovery in agile Prozesse
Erfahren, üben, selber machen
In einer bewusst kleinen Gruppe von maximal 15 Teilnehmer*innen sorgen wir dafür, dass du das mitnimmst, was du brauchst. Unsere Trainer*innen gehen auf deine Bedürfnisse ein – bring gern auch Beispiele aus deinem Alltag mit – und achten gleichzeitig darauf, dass ihr als Gruppe voneinander lernt und euch inspiriert. Die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmer*innen sind immer wertvoll.
Warum Trainings von UX&I?
- 100 % aus der Praxis
Die UX&I Trainer*innen sind Profis in ihren Fachgebieten mit langjähriger Erfahrung in verschiedensten Branchen – von Automotive bis Versicherung. - "On the job"
Unsere Trainings begleiten euch genau da, wo ihr gerade steht, und helfen euch bei konkreten Anwendungsfällen in eurem Joballtag. - Profis im Enablement
UX&I ist keine Agentur, sondern eine Beratung: Unsere gesamte Arbeit ist darauf ausgerichtet, Menschen zu befähigen.
FAQ: Häufige Fragen zu Product Discovery?
Product Discovery ist der Prozess, in dem Teams herausfinden, welches Problem sie für welche Zielgruppe lösen sollten – bevor viel Zeit in Entwicklung fließt. Ziel ist, Risiken früh zu senken und nur an Lösungen zu arbeiten, die echten Nutzen stiften.
• Nutzerbedürfnisse und Jobs-to-be-done verstehen (z. B. Interviews, Beobachtung)
• Annahmen sichtbar machen und priorisieren
• Lösungsoptionen schnell testen (Prototypen, Fake Doors, MVP-Experimente)
• Erfolgskriterien definieren (z. B. Aktivierung, Conversion, Retention)
So entsteht eine belastbare Grundlage für Produktstrategie und Roadmap – starten Sie am besten mit den wichtigsten Annahmen.
Die Discovery Phase ist die frühe Projekt- oder Produktphase, in der Problem, Zielgruppe und Lösungsansatz geklärt werden. Sie schafft Orientierung, bevor Design und Entwicklung in die Umsetzung gehen.
• Ziele, Scope und Erfolgsmetriken festlegen
• Nutzer- und Marktanalyse durchführen (qualitativ & quantitativ)
• Hypothesen formulieren und Risiken priorisieren
• Konzepte iterativ validieren (Prototyping, Tests, Daten)
• Entscheidungsvorlage für Build/No-Build erstellen
Am Ende steht meist ein klarer, getesteter Lösungsweg – ideal, um danach fokussiert in Delivery oder Umsetzung zu wechseln.
Ein Discovery-Produkt ist kein „fertiges“ Produkt, sondern ein validierbares Artefakt, das hilft, die richtige Lösung zu finden. Es dient dazu, Annahmen zu testen und Lernfortschritt messbar zu machen – schnell und mit wenig Aufwand.
• Prototyp oder Click-Dummy für Usability-Tests
• Landingpage oder Fake Door zur Nachfrageprüfung
• Concierge-/Wizard-of-Oz-Ansatz, um Nutzen zu simulieren
• MVP mit minimalem Funktionsumfang und klarer Metrik
• Experiment-Setup (Tracking, A/B-Test, Survey)
Wichtig ist: Ein Discovery-Produkt beantwortet konkrete Fragen. Wählen Sie das Format, das Ihre größten Unsicherheiten am schnellsten reduziert.
Discovery sorgt dafür, dass ein Team die richtigen Probleme priorisiert und die passende Lösung findet, bevor Ressourcen in Features fließen, die niemand nutzt. Der Fokus liegt auf Lernen, Validierung und klaren Entscheidungen.
• Kundenprobleme und Ursachen verstehen (Research, Datenanalyse)
• Wertversprechen schärfen und Zielgruppe segmentieren
• Ideen bewerten: Nutzen, Machbarkeit, Aufwand, Risiko
• Konzepte testen und iterieren (Tests, Experimente, Feedback)
• Erkenntnisse in klare Anforderungen und Prioritäten übersetzen
So wird Produktentwicklung planbarer und effektiver. Starten Sie mit den Top-3-Risiken – und testen Sie diese zuerst.
Unter Produktfindung versteht man den Prozess, ein Produkt oder Feature so zu definieren, dass es einen echten Bedarf deckt und wirtschaftlich sinnvoll ist. Oft umfasst das Problemverständnis, die Ideengenerierung und die Validierung am Markt.
• Bedarf erkennen: Nutzerprobleme, Markttrends, Daten
• Zielgruppe und Nutzenversprechen konkretisieren
• Lösungsansätze entwickeln und vergleichen
• Nachfrage und Nutzbarkeit prüfen (Tests, MVP, Pilot)
• Priorisieren und einen realistischen Plan ableiten
Je nach Branche und Reifegrad variiert der Ablauf. Der beste nächste Schritt: Formulieren Sie ein klares Problem-Statement und testen Sie es mit echten Nutzer:innen.
Im Produktmanagement ist Product Discovery der systematische Teil vor der Umsetzung, in dem Product Manager gemeinsam mit Design und Engineering herausfinden, was sich zu bauen lohnt. Es verbindet Nutzerfokus, Business-Ziele und technische Machbarkeit.
• Problem- und Zieldefinition inkl. Metriken (Outcome statt Output)
• Research: Interviews, Analytics, Wettbewerbsvergleich
• Hypothesen und Priorisierung (z. B. RICE, Opportunity Scoring)
• Prototyping & Experimente zur Validierung
• Übergabe an Delivery: klare Anforderungen, Risiken, Learnings
Damit wird Roadmapping fundierter und Stakeholder-Kommunikation einfacher. Setzen Sie Discovery als kontinuierlichen Prozess auf – nicht nur als einmalige Phase.
Product Discovery Basics – Training


- Mit Zertifikat
- Sprache: Deutsch
- Max. 15 Personen
Lass uns starten
Gemeinsam definieren wir deine Ziele und entwerfen ein Lernkonzept, das euch wirklich weiterbringt.

